Montag, 27. April 2015

Rezension zu Schattentraum: Hinter der Finsternis von Mona Kasten


Schattentraum: Hinter der Finsternis Rezension


Titel: Schattentraum: Hinter der Finsternis
Autorin: Mona Kasten
Verlag: Selfpublishing
Preis(Taschenbuch): 10,99


Inhalt

Als ich zum ersten Mal in deine Augen sah, wusste ich es“, murmelte er und zog mich dichter an sich heran, sodass sein Mund oberhalb meines Ohrs verharrte. „Du warst meine Hoffnung.“ Nach dem Tod ihrer Mutter wünscht sich Emma nichts sehnlicher, als der Finsternis zu entfliehen, die sie seitdem heimsucht. Womit sie dabei nicht rechnet, ist Gabriel, der plötzlich in ihr Leben tritt. Mit seinem arroganten Charme nimmt er ihre Gedanken völlig für sich ein. Doch die Dunkelheit lässt Emma nicht los. Alpträume, in denen ihr Schattenwesen erscheinen, machen ihr das Leben schwer. Und auch Gabriel ist nicht der, der er vorgibt zu sein – jede seiner Berührungen könnte sie in den Abgrund ziehen. Bald weiß Emma nicht mehr: Was ist Traum und was Wirklichkeit?


Cover

Das Cover finde ich sehr ansprechend und auch sehr passend zur Gesamtatmosphäre des Buches. Es ist geheimnisvoll, düster und macht Lust auf mehr. Besonders gerne mag ich auch die Bokeh Effekte (wie auch bei den Covern der Lux-Series- das spricht mich immer wieder total an :D)
Schreibstil

Den Schreibstil fand ich von der ersten Seite an sehr angenehm. Der Leser wird langsam, aber mit sich ständig aufbauender Spannung an die Geschichte herangeführt, das hat mir sehr gefallen. Mir persönlich fällt es manchmal schwer mit einem Buch zu entspannend, was sehr anspruchsvoll geschrieben ist, da das noch einmal Extraanstrengung für mein Gehirn Bedeutet. Das war hier nicht der Fall.


Meine Meinung

Mir hat das Buch sehr gut gefallen! Ich hatte es echt seit längerem nicht mehr, dass mich ein Buch von der ersten Seite an so fesseln konnte, ich bin echt begeistert! Die Charaktere, vor allem Emma mit ihrer mega authentischen und schlagfertigen Art haben mir super gefallen! Auch Gabriel würde ich nicht von der Bettkante stoßen... :P Ich finde das Buch hat das Thema mit dem Tod ihrer Mutter in tollen Proportionen immer wieder eingebracht. Mona Kasten hat eine schöne Waage gefunden aus Trauer und Optimismus. Das Buch habe ich sehr schnell durchgelesen und ich freue mich tierisch auf den zweiten Teil!


Fazit

Ein tolles Buch, welches auf jeder Seite Spannung verspricht. Für jeden der einfach einmal entspannen und in eine andere Welt abtauchen möchte, ist dieses Buch eine absoloute Leseempfehlung! Von mir gibt es verdiente



 4 von 5 Sterne



Samstag, 25. April 2015

♥Mein SuB♥

Das sind alle die Bücher, die sich momentan auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher) befinden. Ich neige sehr dazu mir immer wieder neue Bücher zu kauefn *shame on me*, aber im Regal lächeln sie mich immer so an..






























Sonntag, 25. Januar 2015

Dylan&Gray - Kann man lesen, muss man aber nicht wirklich!



Buchrezension Dylan&Gray von Katie Kacvinsky
Voller Erwartung habe ich angefangen, in der Erwartung, dass das Buch mich ähnlich fesseln könnte wie "Die Rebellion der Maddi Freemann" und mit jeder gelesenen Seite stieg meine Enttäuschung.
Die Geschichte wird aus der jeweiligen Sicht von Dylan und Gray erzählt. Gray ging mir mit ihrem Verhalten auf die Nerven, und ich habe das Buch zunehmend ungern gelesen. Hat mich nicht vom Hocker gerissen. Von mir keine Leseempfehlung!

Donnerstag, 15. Januar 2015

Frisch aus meinem Bücherregal gezogen: Dylan & Gray von Katie Kacvinsky

Quelle: Baumhaus



Ich lese gerade Dylan & Gray. Nur noch 80 Seiten, dann bin ich durch. Eine nette Liebesgeschichte für zwischendurch.

Das Buch ist von einer meiner Lieblingsautorinnen. Katie Kacvinskys (Die Rebellion der Maddie Freeman) Schreibstil ist toll.

Inhaltsangabe:
Gray ist ein cooler Typ. Er interessiert sich nicht sonderlich für das, was um ihn herum passiert. Dylan ist das pure Gegenteil: Sie sprüht vor Energie und will aus jedem Tag etwas Besonderes machen. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein - und doch lernen sich kennen und verlieben sich ineinander. In Dylans klapprigem Auto erkunden sie die Wüste, schreiben eine Ode auf einen Kaktus und adoptieren einen zotteligen Hund. Doch irgendwann ist der Sommer zu Ende, und die beiden müssen erkennen, wie leicht es ist, sich zu verlieben - und wie viel schwerer es sein kann, sich zu verzeihen und wiederzufinden, wenn man sich einmal verloren hat

Montag, 12. Januar 2015

Atemberaubend, mitreißend - Die 5. Welle begeistert mich durch und durch!

Gestern Abend habe ich das Buch "Die 5. Welle" von Rick Yancey beendet. Und was soll ich sagen? Ich bin komplett geflasht, dieses Buch hat mich komplett umgehauen, aber hier erst einmal zum Klappentext:

Quelle: Goldmann
Die erste Welle brachte Dunkelheit. Die zweite Zerstörung. Die dritte ein tödliches Virus. Nach der vierten Welle gibt es nur noch eine Regel fürs Überleben: Traue niemandem! Das hat auch Cassie lernen müssen, denn seit der Ankunft der Anderen hat sie fast alles verloren: Ihre Freunde und ihre Familie sind tot, ihren kleinen Bruder haben sie mitgenommen. Das Wenige, was sie noch besitzt, passt in einen Rucksack. Und dann begegnet sie Evan Walker. Er rettet sie, nachdem sie auf der Flucht vor den Anderen angeschossen wurde. Eigentlich weiß sie, dass sie ihm nicht vertrauen sollte. Doch sie geht das Risiko ein und findet schon bald heraus, welche Grausamkeit die fünfte Welle für sie bereithält ...

Das Buch spielt nach der vierten Welle, und man begleitet Cassie (Cassiopeia) auf ihrem Überlebenskampf. Immer wieder kommen Rückblicke auf die ersten Wellen, in denen man Cassie immer besser kennen lernt. Sie hat ihre Eltern verloren und ihr Bruder ist von ihr getrennt worden. Sie versucht alles, um ihn zurück zu holen. Doch das ist sehr gefährlich und sie weiß auch nicht genau, was sie erwarten wird. Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven geschildert und man kann sich die Geschehnisse nach und nach "zusammenpuzzlen".

Hier habe ich mir noch mal eine Textpassage rausgesucht, die mir sehr gut gefallen hat:
"Wenn man uns nicht alle auf einmal tötet, handelt es sich bei denen, die übrig bleiben, nicht um die Schwachen. Die Starken sind es, die übrig bleiben, die Gebeugten, aber Ungebrochenen - wie die Eisenstäbe, die diesem Beton Stabilität verliehen haben. Überschwemmungen, Brände, Erdbeben, Krankheiten, Hungersnöte, Verrat, Isolation, Mord. Was uns nicht umbringt, härtet uns ab. Schärft uns. Schult uns..."
Meine Meinung:
Das Buch fängt gleich spannend an, aber zu Anfang versteht man echt nicht viel. Der Autor geht sparsam mit dem Erklären von unbekannten Begriffen um. Alle Informationen bekommt man aus den Rückblicken und Stück für Stück kommen neue Informationen hinzu, was meiner Meinung nach die Spannung gehalten hat. In der Mitte des Buches ist man auf dem Informationsstand, den Cassie auch besitzt und ab diesem Moment war ich hibbelig. Das Buch war einfach so spannend, hatte viel Handlung und Action, beschreibt aber gleichzeitig so sensibel und nachvollziehbar die Gefühle der Protagonisten, ich bin begeistert! Die Charaktere sind keinesfalls oberflächlich oder ohne Tiefe, ich konnte mich sehr gut mit jedem von ihnen identifizieren. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil! Von mir eine absolute Leseempfehlung!


Fazit:
Die 5. Welle wird seinem Titel gerecht. Wie eine Welle baut sich das Buch auf und am Ende wird man von der Stärke, der Größe und der Genialität umgeworfen. Genau das hat die 5. Welle mit mir gemacht. Ich habe selten so ein gutes Buch gelesen und für mich ist es ein 5 -STERNE- BUCH!

Sonntag, 4. Januar 2015

Die 5. Welle - die ersten 50 Seiten sind gelesen

Also, nur ganz kurz ein erster Eindruck bis jetzt: Spannend, aber auch verwirrend. Man ist mitten im Geschehen, es wird nicht erklärt, wie es zu der Situation gekommen ist, in der sich die Menschheit befindet.
Auch werden Kunstworte wie "Netflix" benutzt, ohne dass der Leser aufgeklärt wird, was das nun sein soll. Ich lese also weiterhin interessiert, aber mit Fragezeichen. Noch überwiegt die Verwirrung.
Das nur als kurze Rückmeldung, ich werde berichten...

Samstag, 3. Januar 2015

Die 5. Welle - frisch in meinen Händen!

Ich habe mir heute das Buch "Die 5. Welle" von Rick Yancey gekauft!

Danke an all die guten Geister, die mir zu Weihnachten einen Buchgutschein gekauft haben!


Quelle: Goldmann
Allein das Cover verführt zum Lesen: Es zeigt einen dunklen Wald vor einem hellen Hintergund, der, wenn man das Buch ins Licht hält, in Gold und Silber glänzt.
Das Buch soll ja toll sein, obwohl ich auch einige wenige negative Stimmen gehört habe: Es sei langweilig und nur auf den letzten 50 Seiten wirklich spannend...
Naja, wir werden sehen. Ich zumindest freue ich mich auf die Geschichte und bin gespannt, welche Meinung ich mir darüber bilden werde.
Ich werde euch berichten und freue mich auf  Eure Beiträge!

Hier einmal der Klappentext:
Die erste Welle brachte Dunkelheit. Die zweite Zerstörung. Die dritte ein tödliches Virus. nach der vierten Welle gibt es nur noch eine Regel fürs Überleben: Traue niemandem! Das hat auch Cassie lernen müssen, denn seit der Ankunft der Anderen hat sie fast alles verloren: Ihre Freunde und ihre Familie sind tot, ihren kleinen Bruder haben sie mitgenommen. Das Wenige, was sie noch besitzt, passt in einen Rucksack. Und dann begegnet sie Evan Walker. Er rettet sie, nachdem sie auf der Flucht vor den Anderen angeschossen wurde. Eigentlich weiß sie, dass sie ihm nicht vertrauen sollte. Doch sie geht das Risiko ein und findet schon bald heraus, welche Grausamkeit die fünfte Welle für sie bereithält ...